Tageszusammenfassung/07.12.

Aus Orga-Wiki zum Bildungsstreik 2009

Wechseln zu: Navigation, Suche

Bitte überarbeiten!

Plenum vom 07.12.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Workshops

  • Yvonne setzt workshops an,
  • Basissachen, Bezugsgruppen, Polizeieinsätze -> wie verhalte ich mich da.
  • Wird durch Verteiler bekannt gemacht und ausgehangen.

[Bearbeiten] VV

  • Vollversammlung am 14.12.09
  • Es gibt menschen, die die VV gerne organisieren würden.
  • Montag ev. Nicht so gut geeignet -> Di besser geeignet, auch angedacht eine Party am Mittwoch im HS zu organisieren. Es wurde noch lange diskutiert, wegen Geisteswissenschaftler_innen VV nächste Woche, dazu am 16.12. Berlinweite VV. Viele immernoch in Kopenhagen. Es gibt nicht so viele menschen in Kopenhagen, wenn leute da sind die das machen, wurde schon alles diskutiert Termine sind total dicht. Verfahrensvorschlag: jetzt das Planungsteam zu finden, Es wurde für Mittwoch schon ein wenig vorbereitet, Musik z.B., Zöllnergespräch hat Priorität. Vielleicht hat die HU danach auch etwas vorbereitet. Wollen wir zu Zöllner alle Studis organisieren? Am Donnerstag ist Weihnachten. 2VVs an einem Tag ist Quatsch. Wie wärs denn wenn sich noch eine Gruppe findet, die noch einen Termin findet, es ist Arbeit. Der Termin musste beschlossen werden.

Die an der VV Interessierten treffen sich am Infotisch 21.00 nach dem Plenum.

[Bearbeiten] VV Islam

Vollversammlung Turkologie, iranistik, semitistik, erstes Gespräch Liste vom runden Tisch durchgegangen, vorbesprechung für das Dozierendengespräch, Belegschaft der Studis hat zu zwei dritteln gewechselt, 50 Studis waren da,Krämer, wichtige Dozentin war da, realistische Brille wird aufgesetzt. Dozenten und studierende sind in den Dialog getreten. Studierende und dozierende wollen ähnliche Dinge. Viele neue Gesichter. Positive Fazit, aber Ausgang ist noch ungewiss. Mail wegen rundem Tisch wird herumgeschickt.

[Bearbeiten] Termine

Jemandes Vater will hier eine Lesung halten. Ein Programm ist Tucholsky oder Ringelnatz. Möchte Termin wissen. Das Plenum brach. Tobi weiß bescheid. Es gibt eine Internetseite, für nächste Woche wird eingeladen. Lesungsangebot Ringelnatz (Lustig) oder Tucholsky (politisch) kuddeldaddeldu -- vorleser-berlin.de Nils (würde seinen Vater vermitteln) 030/30369190 Technik: Mikro

Donnerstag 12.00 HFB A Veranstaltung: Gäste Steinmeier, Sigmar Gabriel

[Bearbeiten] Potsdam

18-20.12 bundesweites Vernetzungstreffen, Potsdam baut auf uns, Moderation, Kochen, etc, finanzielle Unterstützung. Ein Asta-.Antrag ist gestellt, wir brauchen Malte ist großer studentischer Protesttag im Iran. Soliaktion gewünscht vor der Botschaft? Positives Stimmungsbild. Wann? Vielleicht finden sich menschen, die ein Plakat oder Bilder etc als Solisache machen. Vom Peter Ramsche-Jahr (OSI) gibt es eventuell Bereitschaft. Punkt wired morge im Plenum noch einmal geklärt, da andere Studies bei Kundgebung sind.

[Bearbeiten] Vernetzung

Solierklärung für Berkeley (vorgelesen) Menschen sollen persönlich unterschreiben. Wer sich draufschreiben will, soll sich draufschreiben. Dazu, wir werden solitranspis malen, die dann jeder mitnehmen kann. Infoveranstaltung für Austauschschüler- es gibt die bereitschaft punktuell zu helfen. Charite hat heute ein Gespräch mit dem Fachbereichsrat. Wenn dieser den studis entgegenkommt, wird die Besetzung beendet

Gedanke Arbeitsloseninitiativen hier einzuladen, vielleicht zu einem Plenum. Frage nach bereitschaft und Termin. Es könnten gemeinsame AGs gegründet werden. Finden eines gemeinsamen Nenners um auf der Basis weiterzuarbeiten. Es gibt eine AG politische Debatte/Arbeitskämpfe, die sich damit beschäftigen könnten. Arbeitskämpfe setzen sich vornehmlich mit Verdi und Studentenwerklern auseinander. Wir haben uns nicht die Kraft das noch kurz vor weihnachten zu machen, die Idee ist gut, konkretere Vorschläge brauchen wir. Was wollen wir konkret erreichen. Bitte zu präzisieren. Arbeitslosigkeit hat sehr viel mit Bildung zu tun, Bildungsprivatisierung, es gibt Menschen, würden als eine Gruppe von erwerbslosen, wichtiges Thema, Die sozialen Gruppen sollen sich nicht gegeneinander ausspielen. Vorschlag wird positiv angenommen. Wir brauchen Gespräch mit Zöllner Soll es ein offenes Thema oder nur ein Thema für Studierende sein. Zöllners Gespräch ist direkt mit den Hochschulverträgen. Das Gespräch soll offen sein, Wir begrüßen es wenn Menschen kommen, die sich einbringen. Das Gespräch ist allerdings über die Hochschulverträge. Es würde nicht Anna Hither fragt, zu diesem Gespräch, gibt es da Vorplanungen. Schieben wir den Punkt was machen wir hier eigentlich noch ein? Wiki Wieso steht die Email streikzentrale als erste unserer Email-adressen drin. Konsens: Auf der Bildungsstreik-Homepage sollen nur Emailadressen und Skypeaccounts als allgemeine Kontaktadressen vorhanden sein, die mehreren Personen zugänglich sind. RT Micha: Insgesamt positiv, Atmosphäre zunächst steif, dann ein wenig gekippt, Wir sind nicht so weit gekommen, wie gedacht. Wir haben Montags 2 Stunden und Freitag 3 Stunden. Vernünftige Grundlage. Furcht, dass einzelne Punkte wegfallen, wie Verbindung von Forschung und Lehre, Projekttutorien, keine Prekären Beschäftigungsverhältnisse an der FU. Protokoll wird noch einmal überarbeitet. Prinzipiell werden nicht alle Menschen immer da sein. Aber es wird stressig. Hoffnung, dass es zügiger vorangeht. Man sollte Rücksicht auf die Dozierenden nehmen bei Terminen etc. Vielleicht sollte man viertelparitätisch abstimmen. Terminfindung ist ein blöder Prozess. Stattdessen haben wir uns „blabla“ angehört. Viele Dozierende sind „weltfremd“, sie sitzen im AS und wissen nicht was an der Uni abgeht. Es waren ca. 50 Studierende da. Gefühl, dass Dozierende kein wirkliches Interesse an dem RT haben. Wir sollten auch gar keinen Fall, die dinge, die wir uns angewöhnt haben (bzgl. Rederegeln). Es war kein Blabla, eine Stunde wurden dinge gesagt, die an der Uni schief laufen. Wenn wir wissen wann was läuft, dann ist Vorbereitung notwendig. Tlw., Es ist wichtig extra für den RT zu mobilisieren. Es geht nicht um Abstimmung, es geht um Stimmungsbilder. Deswegen ist Viertelparität unnötig. Bis morgen Mittag, brauchen wir das Protokoll, bis do- abend soll die Mail rausgeschickt werden. Am Freitag brauchrn wir noch einmal ein Vorbereitungstreffen. KMK Busse wollen 10€ für KMK, jemand kommt vorbei und sammelt das ein. Im HU –Verteiler fahren die Busse ab 16:00. Infos unter auf_zur_kmk@activist.de Ankündigung Alle Listenmenschen sollen sich nach dem Plenum treffen. Problem des Namens „unabhängige Besetzer_innen des Hörsaals 1a“ Es gibt wohl noch diskussionsbedarf. Sonstiges KGA zu den Forderungen ist nicht gelaufen, warum? Sollte sich direkt auf die RT sitzung beziehen. VOKÜ gibt es eine oder nicht. Jan würde eine machen, wenn er Hilfe bekommt. Er bekommt. Zöllner: 16.12 HU und 17.12. Senat. Keine Hochschulverträge kommen auf die Tops, wohl eher studentische Mitbestimmung (Zöllner will dazu eine AG gründen ohne Studenten) Lesung: NachfrageTerminsuche Morgen abend 18.00 Mehringhof – vom Bildungsstreik zum Generalstreik. (Franzie übernimmt Proto.) Diskussion: Alex: wir haben nichts mehr wofür wir kämpfen. Es gibt keinen grund mehr, diesen saal weiter zu besetzen und Energie dafür zu opfern. Was sind unsere kommenden Absichten, gibt es eine Strategie? Wir leben von einem Tag zum nächsten. Der Runde Tisch als einzige Instanz, an der wir uns festhalten  nicht gut. Nichts für neue Leute. Streik lebt nicht nur von Forderungen. Ansichten dazu:

  • nachvollziehbar, dass großer Fahrplan fehlt. Es ist jedoch schwer einen Fahrplan zu machen. Forderungen haben wir jedoch noch! Der Runde Tisch ist nicht das einzige was wir haben.
  • es gibt sehr wohl noch Gründe weiter zu besetzen. Der Runde Tisch brauchte berechtigterweise viel Vorbereitung. Wir können was bewirken und Leute zum Nachdenken anstoßen. Wenn Forderungen weiter bearbeitet werden, geht es sehr wohl voran.
  • Problem verständlich, jedoch weniger pessimistisch. Kraft der Rednerin ist noch vorhanden. Sie wird hier bleiben. Man kann wieder zum kraftvollen Zustand hinkommen.
  • Begriff Bildungsstreik hat noch nie auf uns gepasst. Eher sind wir ein Bildungsprotest. Raum wurde genommen, um Austauschmöglichkeiten zu haben, ALVs anzubieten, etc. RT ist kein Rückschlag. Endlich können wir unsere Diskus weitergeben, Ergebnisse/Inhalte an die Dozierenden weitergeben. Konzentration auf Details wird positiv gesehen.
  • Verständnis für Alex. Wir steuern auf Bereich Hochschulpolitik zu. Wir bluten aus, das weiß Politik + Präsi. Fokus sollte nicht auf Vorweihnachten liegen sondern Anfang nächsten Jahres sollen krasse Sachen passieren, weniger Inhalte sondern Aktivismus/Aktionismus. Es ist toll, was wir auf die Beine gestellt haben, der Austausch war wertvoll  positives Grundgefühl.
  • Räumen wäre das falsche Zeichen: der runde Tisch deckt nicht unsere Forderungen, er ist eine Kuschel-Talk-Runde.
  • Verständnis für Alex. Frustration, weil wir weniger werden, nur noch wenig Zulauf von „außen“ bekommen. Wir sind kein Teil einer Bewegung mehr, sondern wollen nur nicht aufgeben. Umgang mit den Weihnachtsferien? Besetzen wir HS1A, verlagern wir uns auf andere Aktionen? Klausurenphase? Runterziehen durch Xmasferien verständlich aber sollte nicht zu schlimm sein.
  • Umdeutung der Wahrheit: Wir wurden weniger, weil die konkreten Erfolge nicht sichtbar waren. Jetzt haben wir Kontaktpunkte mit Politik: Zöllnergespräch, Runder Tisch, KMK, bundesweites BA/MA-Reform-Gremium, Printmedien hinter uns, …
  • weniger Realpolitik, mehr Idealismus! Strategien, etc zu viel. Wir sollten mehr von einer besseren Welt träumen. In 2 Tagen ist unser Einmonatiges, als Hauptstädtler haben wir wenig gemacht. Bitte keine Vereinnahmung von Alltagstrott, nicht über Runden Tisch freuen!
  • Ostern: Auferstehung der Revolution.
  • Elan der ersten Tage ist verflogen. Am Anfang konnte man noch sehen, wie es wächst, täglich kleine Erfolge. Bildungsgipfel war Misserfolg, parallele Arbeit hat gefehlt. Neue Menschen werden gebraucht, Mobi dafür in der VV.
  • Bildungsgipfel: ZEDAT-Querstellung ist blöd gewesen.
  • Frecher werden! Der Tisch ist da, jetzt können wir draufhauen! Das Lied im AS war motivierend. Morgen ist Suppe fertig! Wer Hunger auf Piratismus hat ist herzlich willkommen. Wann wird Suppe öffentlich? Es passieren Dinge. Nicht abspeisen lassen. Mehr Angst verbreiten. Etwas mehr Unberechenbarkeit.
  • Runder tisch als endpunkt der hochschlpolitischen Bemühungen?, jetzt mehr aktionismus. Mehr druck, mehr zivilgesellschaft erreichen. Mehr streiken, stressen. Keine vereinnahmung in gremien, realpolitik zulassen!da gibt es menschen die bezahlt werden
  • Sorge, dass Runder Tisch Köder ist, der irgendwann fallen gelassen wird. Xmas: lächerlich, wenn man nicht weiß, wieso man hierbleiben würde. In die Länge ziehen ohne Plan: unsinnig. Wen wollen wir ärgern, wozu? Am Anfang: krasse Bewegung, Hype ist jetzt vorüber. Motivationsplan für Potsdam? Großes Ding, Plan, …?
  • Presse/Medien: wollen aktuell sein, dann tot.  krassen Aktionismus um Medien zu gewinnen.
  • Weihnachten: im neuen Jahr durchstarten, in den Ferien Kraft tanken, sammeln. Erinnerung an WS 2003, als es ähnliche Diskus gab. Im Januar hinterher war nichts mehr. Die Rednerin fand dies schade u wünscht sich für dieses Mal eine andere Entwicklung.

Verfahrensantrag: Sortierung der Themen oder Direkt Dazus weglassen? Gegenrede direkt dazu weglassen: Die Leute können sich selbst überlegen, ob es ein Direktdazu ist. Vorschlag: Direktdazus nur als Rückfragen zulassen. Angenommen.

  • Vorschlag: nach Xmas überlegen, nur noch eine besetzte Uni in Berlin zu halten. Dann sind wir mehr Menschen. Hierzu viele ablehnende Zeichen und Kommentare. Xmasplanung ist noch nicht abgeschlossen. Wir müssen auf unsere Energien aufpassen.

Die Redeliste ist sehr voll

  • hatten wir in den letzten Wochen nichts zu tun? Sind die Forderungen fertig? Aber es werden immer weniger, die über die Forderungen nachdenken. Wir können sie noch nicht verabschieden, weil keine Menschen Zeit haben.

Verfahrensvorschlag: Über ein Thema reden, statt zu springen. Über Strategie als erstes sprechen. Die Redeliste möchte noch abgearbeitet werden. Danach kommen wir zum Verfahrensvorschlag. Forderungsgruppe trifft sich morgen um 16 Uhr, jedoch ohne Micha.

  • Xmas: Hasswort! Heute ist noch nicht der 23. 12. ! Wut! Lasst uns wenigstens ein bisschen Blödsinn machen, zB reiche Dahlemer_innen ärgern.
  • Xmas gehen, danach wiederkommen. Wurde die Disku etwa noch nicht geführt? Wer will die Vorrednerin beim Blödsinnmachen unterstützen? Inhalte wurden noch nicht genug besprochen, sollten vermehrt bearbeitet werden. Lenzen haut ab, Gegner an der Uni ist weg. Senat und Bund als Gegner sind noch da. Wir brauchen Geld und sollten denen das mitteilen. Geld oder Leben? Größere gemeinsame Aktionen planen? Energie katalysieren.
  • Richtungsdisku: Runder Tisch hat Funktion: stellt Forderungsdisku auf breite Beine. Danach wird nicht Friede-Freude-Eierkuchen herrschen, daher überlegen, wie wir konkret Druck aufbauen können um Forderungen durchzusetzen. Mehr Außenwirkung, auch aus Uni raus. Wir haben Sympathisanten in der Bevölkerung.
  • keine überzogenen Hoffnungen, aus 30 werden wohl nicht 300 oder 3000. Es lassen sich nicht wahnsinnig viele Menschen mobilisieren. Besetzung wird sich totlaufen, das heißt aber nicht, dass sie gescheitert ist, sie hat viel angestoßen und erreicht. VV im Januar statt Silvester zu dritt im HS1A.
  • Kleingruppen: es gab mindestens 3 Treffen. Dazu: Bildungsgipfelwoche, etc. Die Kleingruppen sind nicht gescheitert. Es ist wichtig und gut, dass wir diskutieren, wir müssen über generellen Fahrplan bewusst werden. Zum Beispiel: Einmal pro Woche reflektieren, wie es war, nicht nur Foyergespräche zum Thema.
  • Plenumssitzungen waren zu lang, weil manche Dinge nicht ins Plenum gehört haben. Daher ist diese Disku hier angemessen. Xmas: Wiwis wollen FB-Tag machen. Die Bewegung wird in die Institute getragen. Wann wurde das letzte Mal geflyert und viel mobilisiert, das fehlte in letzter Zeit.
  • Raum ist wichtig für Disku.

Einwurf: Einkaufen, kochen, etc wird kurz besprochen. Das Plenum entscheidet sich für Nudeln mit roter Sauce. Drei Menschen auf Redeliste, danach Pause? Konsens über diesen Verfahrensvorschlag.

  • guten Appetit wird gewünscht. Die anderen geben die Rede ab.

Pause. (15 min) Plenum geht weiter. Email von Bongardt: nächste Sitzung Freitag ist in Rostlaube KL 25 oder so. Repressive Duschen werden in Angriff genommen. Ethnolog_innen sind dazugekommen. Alex rekapt was wir eben besprochen haben.

  • KMK Orga lief schlecht. Nirgends wurde zwischen 2 Orgagruppen unterschieden, daher gibt es schwierige Komplikationen. Was wurde aus der Idee, in Bonn als Berliner Block aufzutreten? Verständnislosigkeit gegenüber dieses Themas. Xmas: Zeit vergeht schnell. Xmas fängt spätestens am 19. An, wenn die Leute nach Hause fahren. Wenn wir uns einigen wollen, was Xmas hier passiert dann jetzt.

Jetzt: Strategie.

  • wie stellen wir uns das vor? Sammlung
  • Konzentration auf Missstände des Runden Tisches, diese Probleme angehen. Besetzung noch gerechtfertigt, das muss propagiert werden.
  • Xmas hier bleiben nicht zwingend notwendig. Runder Tisch: geeignetes Mittel um nicht hier zu bleiben.
  • grund für Ethnos, hierherzukommen: Engagement hat bisher gefehlt. Jetzt wollen sie sich mehr einbringen und übernachten.
  • mehr ziviler Ungehorsam nach Xmas nach großer Suppenaktion.
  • Was wurde aus Michaels Konzept der Kleingruppen? Sollten wir nicht lieber Senat und Co nerven?
  • Kleingruppen können auf den Runden Tisch vorbereiten.
  • Frage: Besetzung beenden, solange wir es noch selbst bestimmen können? Klare Entscheidung, was genau während und nach Xmas passiert. Wir könnten die VV nutzen, mit Leuten in Gruppen reden, wozu die Menschen bereit wären, ob sie sich nach Xmas einbringen, etc
  • Wie geht’s weiter? Wir müssen wieder zu den Leuten hingehen, plakatieren, auch in Instituten. Powern für die VV. In der VV Xmas ansprechen, da evtl 500 Personen anwesend sein könnten. Fragen, wer überhaupt Lust hat, mal für einen Tag zu kommen. Besetzung den Leuten schmackhaft machen. Konzerte?
  • Am Mittwoch kommen Zucker und Zimt (Konzi). Forderungen sollten weiterhin bearbeitet werden, bis wir sie irgendwann als Katalog präsentieren können. Hab dich lieb Tag soll nochmal gemacht werden.
  • Alternativen: statt Besetzung nach Xmas?
  • Frage: Wohin wollen wir mit den Aktionen? Warum machen wir sie? Wir müssen den Leuten zeigen, was die Missstände sind, die Probleme aufzeigen, durch Action. Wenn dann wieder viele Leute da sind, können Inhalte bzw Forderungen erneut diskutiert werden.
  • Im Neuen Jahr: Wanderplenum? Eine Art Info/Forderungsplenum an andere Orte tragen. Zum Beispiel Öffentlichkeit des zivilen Lebens. Wenn wir viele sind auf den (blöden) Alex.
  • wir müssen uns vor Augen führen, wofür wir diesen Raum brauchen. Wir hätten ohne ihn keinen Anlaufpunkt mehr.
  • Viele Aktionen, die Forderungen verdeutlichen im neuen Jahr starten.
  • Was wir wollen: Forderungen besprechen und durchsetzen, viele Menschen erreichen/mobilisieren. Dafür brauchen wir HS1A.
  • Frage von Alex sollte provozieren!
  • erst Mobi, dann die Forderungen: das ist falsch. Erst den Leuten klarmachen, warum man mobilisiert. Diese Dinge gehören zusammen.
  • Forderungen reichen aus, um zu mobilisieren. Keine elitären Leute, die im Fachjargon Forderungen runterrattern. Manche kommen regelmäßig, verstehen trotzdem nicht mehr, um was es geht. Die Offenheit ist nicht mehr gegeben durch diese inhaltliche Überlegenheit. Mehr neue Leute durch mehr neue Leute!
  • Mehr rausgehen. Andere Institute, runden Tisch mobiler gestalten, Infoplena, etc auch. Wir müssen zu den Menschen wenn die Menschen nicht zu uns gehen.
  • Haben wir eine Petition? Sollten wir eine anstreben? Das interessiert den normalen Bürger, checkt die Meinung zum Thema ab.
  • vor 1 Woche wurde eine Facebookpetition vorgeschlagen. Sie ist ästhetisch und benutzerfreundschaftlich noch nicht vollendet. Siehe auch Wiki.
  • Ich kann erst mobilisieren, wenn ich die Missstände erklären kann. Aufklärung, damit die Leute hinter uns stehen. Dann wissen die Ebenen, wo unsere Probleme sind.
  • man sollte marketingstrategisch denken. Vokabular und Form anpassen an Ansprechpartner_innen.
  • Petition sollte in ausgedruckter Variante vorliegen. Dann könnte sie am Infotisch für Interessierte zugänglich sein. PLena raustragen gute Idee, aber bitte HS1A nicht vergessen.
  • Idee nach draußen tragen gut. Einstündiger Vortrag, der Missstände erläutert. Amerikanische Infotainmentabende durchs ganze Land tragen. Micha hat Bock drauf. Filme, Kino. Kein Pessimismus. Siehe Al Gore
  • weder mobi noch Forderung kann abgeschlossen werden, sie haben beide kein Ende. Es kommen immer wieder neue F-Punkte dazu! Die neue Überarbeitung soll Begriffe, etc erklären und für „Laien“ verständlich machen. Es gab bereits Ideen zu animierter mobi. Das sollte nochmal angegangen werden. Kann man nicht Kabarettisten anschreiben, damit sie zu uns Stellung nehmen? Stellt Öffentlichkeit her.
  • Das bliebe jedoch im Kabarettistenbereich.
  • Alexanderplatz sollte am Ende stehen, wenn etwas breites da ist. Egal welche Art der Mobi angeboten wird, die Leute haben immer noch eine andere Frage/Einwand. Poster: ich bin im Streik, weil… waren super und sollten wiederbelebt werden. Was ist machbar, haben wir Leute die durch D. touren würden?! Darauf sollte nicht alle Energie kanalisiert werden.
  • Idee: Crashkurs zum Bildungsstreiker. Es gibt viel Material, das normale Menschen sich nicht ansehen. Verteiler, etc zu intern. Vortrag sollte zB Infrastruktur erklären.
  • Vorträge: bitte die Menschen nicht bevormunden und belehren, lieber Satire mit Spektakel, zB: Wie wird die FU das deutsche Harvard Idee übertreiben etc. Absurdität unterstreichen. Gute Pressearbeit hierfür essentiell.
  • Waage: einerseits Aufmerksamkeit gewünscht, bzw es gibt schon Aufmerksamkeit an der FU, dass etwas passiert. Aber wieso kommen sie nicht? Unterschied zw aufmerksam machen und mobi, dass die Leute auch kommen. Viel Energie fließt in beide Richtungen. Die Überzeugung für die Leute, dass sie mitmachen, geht ein bisschen unter. Brücke muss gefunden werden. Bitte kommende Tage für mehr Mobi für die VV nutzen!
  • nach der nächsten VV: Treffen für alle, die ab jetzt was machen wollen und noch nix gemacht haben. Die können sich treffen und Input bekommen und mit AG-Arbeit beginnen.
  • Adbusting zum Thema Bildungsstreik

Verfahrensvorschlag: Suppe im 4-Augengespräch heute Abend erklären?

  • Alena ist AP für Thema Suppe. Jetzt back to disku
  • VV kurz halten (20-30min), dann Kleingruppenarbeit, um die Menschen schnell zu organisieren.
  • Mobi Ideen gerne an Babsi weitergeben oder Email schreiben
  • Bitte nicht im Brainstorming verlieren, das ist schon zu oft passiert  lieber Form finden, um produktiv zu bleiben.
  • Anmerkung: Studis, die zuviel auf die Straße gehen, können sich nicht mehr auf Inhalte konzentrieren. Manche Abwesenden hätten evtl etwas zum Thema sagen mögen.
  • Worauf will Alex hinaus? Bitte sag deine Vision? Gesellschaftsdiskurs anzetteln? Das sind große Zelte. Unsere kleinen Aktionen sind der Fahrplan, siehe Suppe, KMK, etc. Wir sind Medienhanswurst_innen
  • Zeitrahmen für Plenum finden. 5 Stunden sind zu lang. Lieber 2 Stunden kompakt. Das ist sonst schwierig für neue Menschen, die darauf keine Lust haben.
  • die Plena sind anstrengend. Wir versuchen, sie zu reduzieren.
  • Gesellschaft! Bildung als Selbstbefreiung des Menschen. Dutschke. Bildung als Prozess, der die Gesellschaft hinterfragen kann, das ist megawichtig. Zugänglichkeit. Institution, die als einzige fähig ist, das zu hinterfragen. Wirtschaft, etc.
  • Fahrplan?
  • nicht nur auf Uni konzentrieren, sondern raus in Gesellschaft.
  • Konens: es geht um Gesellschaft  Kommunismus, klassenlose Gesellschaft besprechen.
  • vorsichtige Unterschiede machen: gesellschaft und kommunismus gehen nicht automatisch einher
  • Achtung: wenn 10 Leute in die Gesellschaft treten und sich beschweren bringt das nicht viel.
  • Gesellschaftsbezug muss da bleiben. Das ist der Kern der Sache. Die Wiener reden über bedingungsloses Grundeinkommen. Petition die gesellschaftsübergreifend ist, ist wichtig. Wir gehen einher mit sSchüler_innen, Gewerkschaften, etc. Machtvakuum bringt Profs dazu, nachzudenken und Meinungen zu äußern, dennoch dürfen wir Kern nicht aus den Augen verlieren.
  • fortschrittliche Gesellschaft handelt nicht nur von Profitmaximierung durch scheuklappentragende Akademiker_innen. Das darf nicht vergessen werden.
  • Kommunismus zu politisch/zu radikal? Es macht Sinn, sich über gesellschaftliche Verhältnisse auseinander zu setzen. Humboldtsche Bildung reicht nicht.
  • Anarchie
  • Verwirtschaftlichung der Uni: Misstände aufzeigen, aber mehr können und sollten wir auch nicht. Gemeinsamer Nenner: etwas stimmt nicht.
  • Bitte keine Unoriginalität! Wir greifen auf Phrasen von vor 40 Jahren zurück. Wir sind nicht die Version 2.0 der 68er. Beispiel: wie fragen nicht, was bedeutet Bildung in der Gesellschaft? Sondern fangen gleich an mit Adorno, Kommunismus, etc.
  • Bedeutung von Bildung als öffentlichem Gut, etc. Wir brauchen Input zur Thematik.
  • es ist nicht unsere Aufgabe, FU-Haushalt auszuarbeiten, dennoch sollten wir uns Gedanken über das große Ganze machen.
  • Es liegt nicht an uns, die bessere Alternative zu konzipieren.
  • Unsere Verantwortung ist sehr, sehr groß! Wir haben eine Stimme, die wir raustragen müssen. Wir müssen unsere gesellschaftliche Stellung ausnutzen. Wir sind an was dran.
  • Verantwortung wichtig! Auch für Gespräche mit anderen Studis. Abkürzungen wie AS haben abgehobenen Charakter, das sollten wir uns bewusst machen.

GO: redeliste schließen. Dazu: bitte erst sammeln, worüber wir geredet haben. Gegen: kein Konzeptding bei Grundsatzfragen. Kurze Sammlung von Tobi: - Rolle der Gesellschaft, unsere Arbeit in diese Richtung. - Generell mehr nach außen, Öffentlichkeit - Vernetzung der beiden Punkte? GO wurde angenommen. Redeliste ist geschlossen.

  • durch Müdigkeit etc sollten wir uns nicht gegenseitig ankacken. Damit rauben wir uns die letzte Energy. Achtung vor Bewegung in elitäre Richtung. AG für verständlicheres Außenbild gründen?
  • der Kreis wird homogener. Es hat sich viel getan aber Außenstehende können nur schwer andocken. Kommunikation kann da helfen. Leichte Einstiegsaktivitäten anbieten. Thema Gesellschaft: Es muss um mehr als verbessertes Studium gehen. Das hat nix mit Kommunismus zu tun sondern mit Überschneidungen zw. Mir und den anderen Menschen.
  • HU diskutiert ähnliches Thema. Treffen: Perspektive. Wir könnten die Treffen zusammen legen. Morgen: Vortreffen.
  • Man muss Kompromisse eingehen was den Streik und das Privatleben betrifft. Es ist wichtig im Neuen Jahr Plena zu machen für Neulinge.
  • Namensschilder
  • seit heute 17Uhr gibt es in Wien eine neugegründete kritische und solidarische Universität
Arbeitsgruppen Berlin