Diskussion:Besetzung TU Berlin

Aus Orga-Wiki zum Bildungsstreik 2009

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An alle, die den aktuellen Bildungsstreik interessiert mitverfolgen, wir wuenschen uns konstruktive Beitraege, die zu einem konkret ausformulierten und unmissverstaendlichen Forderungskatalog fuehren.

Deswegen fordern wir hier die aktive Teilnahme an unserer Disksussion, um diese Aktion zu einem vertretbaren Ergebnis zu bringen.

Bildung (von ahd. bildunga, "Schöpfung; Bildnis, Gestalt") bezeichnet das Lernen als Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“.

[...]

Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen, sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen, setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.

(quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildung)

anm - kommentare und antwortversuche an kritiker wurden der einfachheit halber stellenweise im "babuschka-prinzip" eingesetzt, also eingeklammert und als link fungierend. wer sich das kommentar zu einer kritiker-zeile durchlesen will, muß also nur auf die bunten worte klicken...

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] 3.2.2.1 i. wirtschaftliche Einflüsse fernhalten

Also mit Verlaub dieser Punkt ist so rot, dass es eine Schande ist ihn mit schwarzer Schrift zu verfassen... ^^

Wir wollen es einmal so formulieren. Ihr beschwert euch über Firmen, die defacto Kapital zur Verfügung stellen, damit die besagten Mittelkürzungen eben nicht den radikalen Einfluss haben, der die Qualität unserer Lehre maßgeblich mindert...

Diese Firmen erwarten konkrete Gegenleistungen und bestimmen, was das Ziel ist. PROFIT! So funktioniert Forschung nicht. Das an sich mindert nicht nur die Qualität der Lehre, sondern macht die Universitäten zu einer Art Forschungsabteilung von Konzernen und deren Interessen. Nicht ökonomisierbare aber wichtige Gebiete werden nicht mehr beforscht. Beispiel Gesundheitswesen. Es ist per se nicht marktwirtschaftlich zu führen, sondern wird immer eine solidarische Leistung erfordern.
Es gibt Krankheiten, die nur in den ärmsten Ländern der Welt vorkommen, so dass die Entwicklung und Herstellung der nötigen Impfstoffe für die Pharmakonzerne ganz einfach unprofitabel ist. Sie werden kein einziges diesbezügliches univeritäres Projekt fördern. Das einzige Land der Welt, wo noch dementsprechend geforscht wird, ist das sozialistische Kuba, wo etwa die Hälfte der medizinischen Forschungsprogramme ökonomisch sinnlos aber gesellschaftlich unschätzbar ist.
Kuba? ... Hier wird ein wesentlicher Fakt missachtet bzw. sogar negiert. Ich gebe zu das nicht jede Forschung die potenziell nützlich, ist auch zugleich rentabel ist. Fakt ist das die Rentabilität allerdings so ziemlich das einzige verlässliche Indiz für Nützlichkeit ist. Aber darüber müssen wir hier gar nicht reden. Der Punkt ist, hier wird das Fernhalten von wirtschaftlichen Einflüssen gefordert. Es wird sicherlich von niemandem bestritten werden das Forschung mitunter auch Ergebnisse zutage fördert, die rentabel und nützlich sind. Insofern ist die Ergänzung des Angebots der Universitäten durch Firmen in beiderseitigem Interesse. Die Frage wieweit es neben dieser Ergänzung bzw. dieses Einfluss der Firmen unabhängige das heißt mitunter auch nicht auf Profit ausgerichtete Forschungsaktivitäten gibt, wird durch die Kürzung bzw. Erweiterung des Etat der Uni bestimmt.
Soll heißen im Ergebnis wird die Breite des Angebots durch Firmen erweitert, natürlich im Rahmen deren Interesses. Ein breiteres Angebot ist nichts wogegen ich mich als Student wehren werde, im Gegenteil mit solch absurden Forderungen gefährdet ihr diese Breite.

Wir können es auch an anderer Stelle festmachen. Der Einfluss der Wirtschaft stellt sicher bzw. begründet sogar, dass Lösungen an der Uni gefunden werden, die einen Marktwert haben und die Tatsache, dass sie diesen Marktwert haben, heißt defacto, dass sie einen Nutzen haben und eben nicht nur Steuergelder fressen.

Last but not least war da noch was... achja ähm nach der Uni kommt oh Wunder die Wirtschaft. Präsenz der Wirtschaft an der Uni heißt leichterer Übergang heißt effektivere Themenauswahl der Studienthemen bezogen auf das Arbeiten in der Wirtschaft.

Es ist explizit NICHT Aufgabe der Universitäten, Arbeitskräfte für den Arbeitsmarkt heranzuzüchten, sondern Wissenschaftler. Wissenschaft muss objektiv sein, d.h. frei jeglicher politischer, kultureller oder ökonomischer Interessen. Das ist sogar eins der Grundkriterien. Insofern ist der Begriff "freie Wissenschaft / Lehre" ein Oymoron.
"frei jeglicher politischer, kultureller oder ökonomischer Interessen" da wurde seltsamer Weise das soziale Interesse nicht erwähnt, dann wären wir bei Forschung um der Forschung Willen. Das klingt nach Zeit und Steuergeldverschwendung. Die Realität ist und war immer: Die Universität ist Teil eines Kosmos und kein Kosmos für sich. Folglich muss sie etwas für die Gesellschaft leisten, so wie die Gesellschaft etwas für sie leistet. Das tut sie auch und vor allem indem sie durch Wissen Wohlstand schafft. Mit Wohlstand ist hier explizit so etwas wie Gesundheit, Mobilität etc. pp. gemeint, für dessen Verbreitung es der Wirtschaft bedarf.
Was du beschreibst ist eine simple Lehrausbildung an z.B. Berufsakademien /-schulen, in geringerem Maß auch Fachhochschulen oder einem Lehrbetrieb. Das ist nicht immer von der Politik kapiert worden, aber es ist eigentlich sehr einfach: Wer wegen Geld und Karriere an die Uni geht, ist hier falsch.
Wissenschaftler ist, wenn ich richtig informiert bin durchaus eine Art Berufsbild, das sicherlich einer spezifischen Qualifikation dh. vor allem einer breiteren Qualifikation Bedarf. Das Studium sollte dennoch und das hat es mit jeder anderen Ausbildung gemein letztlich zielführend sein. Der Unterschied im Prinzip dieser Systeme ist also marginal.
Über den Zweifel an der Tatsache, dass eine wissenschaftliche Tätigkeit, sowohl an der Universität, als auch bei staatlichen Behörden, Stiftungen und eben auch in Firmen ausgeübt werden kann, bin ich jetzt einfach mal schlicht erhaben. Womit die Frage ob die Motivation Geld oder Karriere der Wissenschaft widerspricht schlicht irrelevant wird. Im Zweifelsfall habe ich bei Bayer als Chemiker vielleicht mehr Möglichkeiten zur Forschung?
Im Übrigen ist die Gleichsetzung von Marktwert und Nutzen lächerlich. Barbie-Spielhäuser, Kuckucksuhren oder Plasma-Fernseher mögen einen Marktwert haben. Einen gesellschaftlich relevanten Nutzen haben sie nicht.
Mit diesem Ansatz lässt sich der Nutzen jedes kulturen Gutes negieren. Dh auch Opern oder Musik im allgemeinen... Nutzen und das gilt gerade für den kulturellen Nutzen, lässt sich sicher nicht an dem Nutzen messen, den du diesen Gütern beimisst. Der Nutzen wird ermessen durch die Leute, die diese Güter kaufen. Damit sind wir beim Marktwert.

Kurz um "Kritik etwas vage. Wirtschaft ist auch wichtig"? rofl ohne die würden wir Pflüge ziehen statt auf Bänken zu hocken, wobei halt nein das ist ja auch Wirtschaft... aber zumindest mit Sichel ;)

Ja klar ... als wenn die Wirtschaft es wär, die die Entwicklung automatisch vorangetrieben hätte?! Die antiken semi-kapitalistischen Sklavenhaltergesellschaften haben für tausend Jahre so gut wie keine technischen Fortschritt gekannt weil sie mit Sklavenarbeit wunderbar zurechtgekommen sind.
Im Angesicht unserer postkommunistischen Perspektive können wir bezeugen, dass staatlich also zentral gelenkte System zwar mitunter partiell zielführender sind(vgl. Raumfahrt), es ihnen auf Dauer aber an der Zielfindung mangelt, womit sie in eine technologische Stagnation(vgl. Trabbi) führen, die der Kapitalismus(im Gegensatz zum Semikapitalismus der ja ebenso staatlich gelenkt war/ist) bisher nicht erfahren hat. Diese Erkenntnis auch an Universitäten als eine der bestimmenden Kräfte wirken zu lassen, ist die logische Schlussfolgerung.

[Bearbeiten] Bildungsstreik auf Neutrale Politische Richtung?

Also ich muss mal ganz ehrlich sagen, dass einige Ziele die ihr da am Freitag um 12.00 im Audimax vorgestellt habt, sind ja wirklich richtig und gut, aber warum muss sowas immer gleich in die linke Seite der Politik gerichtet werden?? Ganz ehrlich... was soll den das? Warum steht den hier z.B. links oben sowas von Antikapitalismus und ihr mit eurer Anarchie Uni. Ihr wollt auf einer Konstrukiven Basis diskutieren, aber zieht das wieder in euere rote Ecke. Kein Wunder das der großteil der Studenten keine Lust hat bei solchem Linken Gesocks hier mitzuarbeiten. Wie soll man das den bitte ernst nehmen?

Nenne doch mal bitte Forderungen, die explizit "links" sind. Wenn du mit Forderungen nicht einverstanden bist, nimm an den Arbeitsgruppen teil und bring dich ein.
Äh, wer von "linken Gesocks" spricht zeigt eigentlich nur, dass er "explizit rechts" ist. Es gäbe in diesem Land keine Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, Kündgungsschutz, Rente oder irgendwas, wenn sich nicht das "linke Gesocks" dafür den Arsch aufgerissen hätte, das solche Errungenschaften gemacht werden, von denen dann auch so reaktionäre Typen wie du profitieren!

[Bearbeiten] Eigne Forderungen?

Es handelt sich doch um einen Bundesweiten Bildunsstreik, warum arbeiten dann schon auf Bildungsstreik-Berlin die FU und die TU unterschiedliche Forderungskataloge aus? Sollten die Studierenden nicht gemeinsame Forderungen stellen?

Es gibt bereits gemeinsame Pressemitteilungen der an den Protesten beteiligten Unis. Auch ist geplant, Forderungen, die nicht an die eigene Uni-Leitung gerichtet sind (sondern Landes- / Bundesregierung / Kultusministerkonferenz), gemeinsam zu verfassen. Trotzdem macht es Sinn, auch "nur" innerhalb der TU unsere Forderungen herauszuarbeiten.

[Bearbeiten] Forderungen teils echt utopisch, undifferenziert und viel zu kurz gedacht

grundsätzlich erschließt sich mir zwar auch nich ganz der sinn zum x-ten mal die gleichen forderungen aufzustellen, aber bitte

...wird allerdings mehr kritisch als konstruktiv ..

1.a) keine Anwesenheitspflicht -- ich find's eigenlich ziemlich respektlos, dann nach persönlicher Lust und Laune zu kommen, aber selbst zu erwarten, dass ein Dozent da ist .. mal ehrlich, mit dieser Einstellung kann auch Prof xy kommen wann er will ... -> Bin dagegen. Schätzt mal bitte euch selber oder eure Kommis realistisch ein.

1.b) "Humane" Hausaufgaben; Kein Zwang? -- Klingt für mich wie: Ich will machen was, wann, wo, und wie ich will, hauptsache man bezahlt es mir. Was ist überhaupt eine humane HA? Dass ich kleinen Kindern über die Straße helfe? ... . Wenn ihr das schon in die Forderung nehmt, dann bitte nich gleich als erstes. Man neigt echt dazu, sich ein gewisses Bild zu machen ...

1.c) Freiheit bei der Modulwahl und Studienplangestaltung -- Und was ist, wenn dann alle nebenher nur noch Psychologie und Veterinärmedizin studieren wollen? Auch wenn ihr jetzt sagt, dass würde nich passieren .. genauso wenig wie sich der freie Markt selbst regelt, genausowenig würde das hier passieren. -> Flexibler ja, frei nein.

1.d) Nachklausur-Garantie -- Is dass nich ohnehin so? Falls nich, bin ich natürlich dafür. Wie verträgt sich das eigentlich mit 1.e)

1.e) Anmeldung nich verbindlich? -- Come on!! Wenn man gemeinsam in einer Gesellschaft lebt, muss man auch mal verbindlich sein können ...grade bei sowas.

1.f) Leistungsunabhängiges Bafög -- Unbedingt!!! Aber für wie lange? 20, 30, 40 Semester? Sorry, aber es muss Grenzen geben. Sicherlich nich so begrenzt wie jetzt.

1.g) Freiraum -- Ich weiß zwar in etwa was damit gemeint ist, aber die, denen ihr die Liste präsentieren wollt, haben da keine Ahnung. Brauche selber auch keinen.

2.a) Viertelparität -- Dass heißt auch Verantwortung. Und für mich is das ein bissel mehr, als einen utopischen Forderungskatalog aufzustellen und Fundamentalopposition zu betreiben. Ergo, ich kann besser ohne die Viertelparität leben.

2.b.) Autonomie der Hochschulen (wieder-)herstellen

Kurze Anmerkung ... die besagte frühere Autonomie beruhte auf einer besseren Ausfinanzierung aufgrund einer "besseren" Wirtschaftslage, sprich: größeren Ausbeutung der 2./3. Welt durch die Exportnation BRD. Der deutsche gesellschaftliche Reichtum is zu keinem Zeitpunkt hier bei "uns" oder von "uns" erwirtschaftet worden. Diesen Zustand darf man insofern nicht wiederherstellen. Autonomie kostet. Ihr müßt sagen, wo es herkommen soll. Ich wär für Umverteilung (mindestens Vermögenssteuer, Transaktionssteuer, whatever!! <-> anm apk an dieser stelle: nicht whatever. es gibt eine konkrete vorstellung davon, "wo es herkommen soll"...). Ich finde, hier muss aufgezeigt werden, dass diese Dinge zusammengehören. Nicht nur Parolen auf den transpis bitte.

2.b) i. Keine Wirtschaftsleute in zentralen universitären Gremien? -- Wen nehmen wir denn dann noch? Aber für Unifunktionen sollten Verhaltensvorschriften gelten, bzw. Gesetze zur Verhinderung von Mißbrauch erlassen werden. (Ähnlich, wie Gesetze gegen Insiderhandel bei Börsengeschäften) -> Bin prinzipiell für die forderung, aber Ausnahmen wären bei strengen Regeln in Ordnung.

2.b) i. Kein Einfluß durch Drittmittelgeber -- Ohne den Kapitalismus abzuschaffen leider unmöglich, bei der kompletten Verquickung von Wirtschaft, Politik und Forschung.

2.b) ii. Staatliche Beeinflussung -- Es ist auch im linken Lager nicht unbedingt Konsens, dass der Staat per se schlecht ist. Sind wir nich auch Staat, ob's gefällt oder nich? Punkt generell zu diffus.

2.c) Einflüße der Studis stärken? -- jepp, kann aber auch nach hinten losgehen. Bei der derzeitigen Wahlbeteiligung allerdings sowieso nich besonders aussichtsreich.

3.a) Keine Eliten. -- Korrekt. Eliten einmotten.

3.b) Kein numerus clausus -- Sagt nichts aus der NC, aber irgendeine nichtdiskriminierende Art der Zugangskontrolle müsst es schon geben.

3.c) Studiengebühren (Berlin: verhindern), Bund: abschaffen, Solidarisierung -- Volle Unterstützung. Aber auch nicht die Leute vergessen, die es im Erfolgsfall ausbaden müssen. Z.B. Hartz4-Empfänger. Solidarisieren!!!! Wir können die Situation der Unis nicht entkoppelt vom System betrachten. Es reicht nicht, nur die Neuaufteilung des Bundes-/Landeshaushalts zu fordern ..

3.d) Abschaffung der Regelstudienzeit -- Find ich als Richtwert eigentlich Ok, aber man sollte schon in Abhängigkeit der jeweiligen Situation, Leuten nicht die Pistole auf die Brust setzen, wenn sie es nicht schaffen. Das mit dem realistischen workload klingt gut. Frage: Wer legt den fest?

4.a) Masterplätze -- Für jeden, ... der eine bestimmte Leistungsgrenze nicht unterschreitet.

4.b) Mehr Geld für xy -- Toll, wieder nur gefordert.

4.c) ZEMS retten -- ZEMS als Institution ist mir egal. Sorry. Aber es muß irgendein Angebot des Spracherwerbs geben. Dafür dann aber genügend und kostenlose Kurse, z.B. bei den Volkshochschulen.

4.d) Fak I erhalten -- den Abbau sogenannter randständiger Studiengänge einstellen. Mein persönlicher Vorschlag zum wegrationalisieren wär die "Arbeitswissenschaft" .. wer mal da war, weiß was ich meine ;-)

bottom line ... die Forderungen sind teils etwas absurd und auch in keiner anderen Gesellschaftsform zu vermitteln oder finanzierbar. Das was machbar wäre, ist nicht gegenfinanziert. Da müssen wir auch sagen, wo das Geld herkommen soll. Es kann nicht sein, dass andere benachteiligte Gruppen oder auch größere Teile der Gesellschaft, uns z.T. mit Berechtigung elitären Egoismus vorwerfen. Traut euch doch einfach mal die Systemfrage zu stellen!! Wenn wir nur fordern, wirds doch nur irgendeinem anderen armen Schwein weggenommen..außer der Bundeswehr natürlich.

P.S. Was hier noch gar nich vorkam ... un- bzw. lausig bezahlte Praktika. Nicht vergessen, dass wir haufenweise full-time jobs erledigen für Hungerlöhne und die Leute, die das früher für regulären Lohn gemacht haben wurden rausgeschmissen. Gilt auch generell für Studentenjobs, die wir machen, falls wir kein Bafoeg kriegen ... ganze Branchen stellen nur noch die versicherungs-technisch "günstigen" Studenten ein. Gehört im Prinzip zur "Bafoeg für alle"-Argumentation dazu.

P.P.S. der bildungsstreik is nich neutral und kann nicht neutral sein, die ursachen der misere sind klar politisch und systembedingt. einfach nur mehr geld, ala haushalt umschichten, zu fordern ist inkonsequent und unsozial.

[Bearbeiten] Bildungsausgaben

"Wir fordern eine gesetzliche Regelung, die bindend vorschreibt, dass 8% des BIP in Bildung investiert wird."

Sowas würde ich gerne in den Forderungen lesen^^

Guter Punkt. Deutschland liegt mit unter 5%, also unter dem OECD-Durchschnitt. Komm gerne vorbei und bring den Punkt ein!
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