Besetzung TU Berlin

Aus Orga-Wiki zum Bildungsstreik 2009

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Aktuelles

[Bearbeiten] Protestplenum

Pause bis Januar

[Bearbeiten] Termine

  • 29.01.2010 um 12uhr Kundgebung am Spittelmarkt

Motto: Wir bleiben Sitzen!-gegen Leistungsdruck in Bildung und Gesellschaft!

  • 30.01.2010 bundesweite Demo in Frankfurt am Main
  • 03.02.2010 2.berlinweites Aktiventreffen im audimax der hu

[Bearbeiten] AGs (die es gibt und geben sollte)

[Bearbeiten] AG-VV

  • Di 01.12 14 Uhr VV im Audimax, Nächstes Vorbereitungstreffen Sonntag 29.11.09 16 Uhr in der Zwille (ganz oben im Z-Gebäude, welches nahe dem Chemie-Gebäude liegt)

AG VV-doku!! wo sind die links zu den protokollen, können auch direkt rein ins wiki, brauchen nicht umständig per doc- oder pdf-upload. siehe hierzu auch w.u. "fragen von der FU"...

[Bearbeiten] AG Kreativer Protest

  • Wir machen: Clips/Filme drehen, Campus- und Straßentheater, Plakate und Kunstwerke aller Art, verstörenden und irritierenden Unsinn
  • Wer hat Lust am Montag Abend (in der Zwille?) mal wieder ein SCHICKES Transparent zu malen? Tragt hier einfach Termin/Treffpunkt ein wenn ihr euch dazu berufen fühlt.
  • Di 01.12. 8:30 vorm Hauptgebäude Aktion "Studium tötet", Kreide mitbringen!
  • ab 11:45 ebenda: Jagd nach dem Master
  • Di 01.12. 18:30 Uhr Treffen in der Zwille, Vorbereitung Filmdreh und weitere Aktionen, kommt vorbei macht mit!
  • Mi ab 12: Filmdreh, genauer Treffpunkt wird Di beschlossen, selbsternannte Schauspieler_innen, Kameraleute, etc. herzlich willkommen =)


[Bearbeiten] AG Steinbach Runder Tisch

  • wer? wann? wo?, macht mit, startet was

Sinnvoll wäre ein "kurzer Dienstweg" der Studierenden zum Präsidialamt. Keinesfalls etwas mit Geschäftsordnung oder "wer-sind-Sie-denn-?"-Blödsinn. Sondern, die Studis, welche was nervt, sollen sich im Präsidium deutlich machen können.

Ein Terminvorschlag von Herrn Steinbach für den "Runden Tisch" ist der 10.12. gegen 15.30 Uhr. Der Raum muss noch organisiert werden.

Wir wollen betroffene Studis mitnehmen und die dann selbst erzählen lassen. Dann haben die "Einzelfälle" ein Gesicht und er soll denen klar machen, dass das alles nicht so schlimm ist oder Verbesserungsvorschläge machen. Kontakt zu diesen Studis soll über den VV-Zettel hergestellt werden.


[Bearbeiten] AG Aktionen Berlin

  • Was planen die anderen Unis? Was wollen wir zusätzlich planen?
  • Mi. 02.12. Bildungstribunal 13:00 Uhr

Vor der Bertelsmannstiftung, Unter den Linden 1

[Bearbeiten] AG Kultur, AG Mobilisierung, AG…….

[Bearbeiten] Protestplenum Physiker_innen

Mi 02.12. 12.00 im EW202, Protestwoche in der Physik?


[Bearbeiten] AG Zöllner lädt ein

Vorbereitungstreffen Mo 14.12.2009 16.30 Asta BHT

[Bearbeiten] AG Inhalte

So, 29.11 17 Uhr Zwille, unsere Forderungen und Ziele, Der Forderungskatalog soll neu gegliedert und präzisiert werden. Ziel: Forderungen werden nach Adressaten gegliedert und mit Fakten und Beispielen untermauert. Der aktuelle Stand wird hier hochgeladen und kann dann von jedem mit Beispieln und Fakten möglichst hoher qualität (Quellen...) ergänzt werden. In dieser Form dann hoffentlich Steinbach-tauglich, damit der sich nicht wieder zu Dingen äußern muss, die er eh nicht ändern kann... Nächstes Treffen: Mo 30.11. 14:15 in der Zwille. Aufgaben: Forderungen 1.1 fertig stellen. Das ist der bisherige Entwurf:

Erweiterter Forderungskatalog

An den AS/Präsi/Kuratorium

Ziel 1: Freie Gestaltung des Studiums - Verbesserung der Bologna Reform (nicht der Stopp) Anwesenheitspflichten abschaffen (ausgenommen Praktika, Laborplätze) Erläuterungen: wir sind mündige Bürger. Das gilt bis zum Beweis des Gegenteils Abschaffen des Hausaufabenzwangs Erläuterungen: siehe oben Hausaufgaben als Studienhilfe, nicht als Leistungskontrolle Mehr Möglichkeiten zur interessenorientierten Studiengestaltung Weniger Leistungskontrolle Keine verbindliche, frühzeitige Klausuranmeldung Nicht automatisch bei der ersten Hausaufgabenabgabe o.ä. Garantie für Nachklausuren Erläuterungen: Adressat Institute? Studentische Freiräume schaffen offene Projekträume studentische Veranstaltungen sollen Vorrang vor externen haben ?Anrechenbarkeit alternativer Veranstaltungen?

Ziel 2: Gerechte Mitbestimmung der Studenten bei der Unipolitik Die Stimme der Studenten hat zu wenig Gewicht in den Gremien der Uni Erläuterungen: Kuratorium, AS, etc... Externe Vertreter dürfen nicht mehr Stimmrecht haben als wir Studierende Erläuterungen: Kein Einfluss der Wirtschaft auf Lehrinhalte

Ziel 3:Freier Zugang zur Bildung : Ausfinanzierung des gesamten Bildungssystems eklatant Unterfinanzierung aufheben ,Finanzierung von Bildung als Menschenrecht darf nicht finanziellen Sachzwängen untergeordnet werden -Masterplätze für jeden Bachelor radikale Aufstockung der Plätze mehr Geld für die lehre schulen ausfinanzieren , soziale Standards entwickeln verbot von Studiengebühren Ausbau aller Institute (inkl. Fak1) nach Bedarf

An Zöllner / Land Berlin Ziel 2: Demokratisierung anteilsmäßige Vertretung der Studierenden in allen Gremien MINDESTENS viertel Parität Ziel 3: Freier Zugang zur Bildung bedarfsorientierte Finanzierung (Anzahl der Bewerbungen) Lehrmittelfreiheit (Wirtschaft raus)


An den Bund ( Schavan)

keine Elitebildung – Qualität für alle Ausfinanzierung des gesamten Bildungssystems nach Bedarf , nicht nach wirtschaftlicher Verwertbarkeit ermitteln Grundsatzentscheidung zur bildungsetik in der brd (Grundrecht auf Bildung und Information) Wissenschaft und Forschung als frei zugängliche Ressource Studiengebühren weil nicht verfassungskonform abschaffen (bundesweit verbieten) Bildung unabhängig von Finanz- und Aufenthaltsstatus (strukturelle Diskriminierung verhindern



[Bearbeiten] Alte Termine

[Bearbeiten] Andere Seiten

[Bearbeiten] Derzeitiger Stand der Forderungen

Ein erster Forderungskatalog wurde Sonntag Abend beschlossen:


[Bearbeiten] 1.Freie Gestaltung des Studiums

a) Keine Anwesenheitspflicht bei Vorlesungen, Übungen und Seminaren
b) Sinnvolles Hausaufgabenangebot ohne Zwang
  • Keine Auswirkung auf Klausurzulassung
  • Hausaufgaben als Studienhilfe, nicht Leistungskontrolle
  • Ernsthafte Abgaben können ernsthaft korrigiert werden
c) Mehr Möglichkeiten zur interessenorientierten Studienplangestaltung
  • Weniger Pflichtveranstaltungen
  • Größerer Wahlpflichtbereich
  • Mehr Studium Generale
d) Garantie für Nachklausuren
  • Grundsätzlich zwei Klausurtermine
  • Ausgleichsmöglichkeit für „Fehlversuche“
e) Keine verbindliche vorzeitige Klausuranmeldung
  • Nicht automatisch bei erster Hausaufgabenabgabe o. ä.
  • Anmeldung muss bis mindestens zwei Wochen vor der Klausur möglich sein
f) Leistungsunabhängiges Bafög
g) Mindeststudienzeit statt Regelstudienzeit
→ Abgrenzung von der Begrifflichkeit Regelstudienzeit
h) Studentische Freiräume schaffen/sicherstellen
  • Mehr Arbeitssäle schaffen
  • Offene Projekträume
  • Studentische Veranstaltungen sollen Uniräumlichkeiten nutzen können; dabei Vorrang vor Externen
  • Anrechenbarkeit alternativer Veranstaltungen

[Bearbeiten] 2.Demokratisierung

a) Anteilsmäßige Vertretung der Studierenden in allen Gremien
  • Mindestens Viertelparität
  • Studentische Beiräte in allen Gremien und Abteilungen
b) Kein Stimmrecht für Externe (→ Kuratorium)
c) Kein Einfluss der Wirtschaft auf Lehrinhalte
d) kein staatlicher Einfluss auf Lehrinhalte und Berufungen
e) Studentische Einflüsse stärken, z.B. Studierendenbegehren

[Bearbeiten] 3.Freier Zugang zu Bildung

a) Keine Elitenbildung sondern Qualität für alle
b) Abbau von Zulassungsbeschränkungen durch Studienplatzausbau, alternativen zum NC bei der Studienplatzvergabe
c) Studiengebühren in jeglicher Form abschaffen (inkl. Verwaltungspauschale etc.)
d) Lehrmittelfreiheit
e) Strukturelle Diskriminierung abschaffen
→ Bildung muss unabhängig von Aufenthaltsstatus sein
→ keine Zwangsnutzung von uni-assist durch BildungsausländerInnen
f) Mobilität und Inklusion von Menschen mit Behinderungen
g) Wissenschaft und Forschung als frei zugängliche Ressource

[Bearbeiten] 4.Ausfinanzierung der Universität

a) Masterplätze sicherstellen (Radikale Aufstockung der Plätze)
b) Mehr Geld in die Lehre (→ Tutoriensituation)
c) Situation von Lehrbeauftragten verbessern; angemessene Bezahlung
d) Kostenlose, bedarfsgerechte und generell anrechenbare Sprachangebote; ZEMS retten
  • Kosten: ca. 40.000 € / Jahr
  • Keine Unterscheidung zwischen fachsprachlichen und nicht-fachsprachlichen Kursen
e)Rückbau der Fakultät I aufhalten.
  • Fester gleichgestellter Platz der Geisteswissenschaften an der TU und insgesamt
  • Breit gefächertes Spektrum von Disziplinen erhalten und ausbauen
f) keine prekären Beschäftigungsverhältnisse im Bildungsbereich (insbesondere z.B. Reinigungskräfte)

[Bearbeiten] Weiterhin im Diskurs:

- mehr Multilingualität an Schulen und Hochschulen - Bildungsfond als Alternative zur Drittmittelfinanzierung

[Bearbeiten] Claims of the TU Berlin Audimax Occupants 15.11.09

[Bearbeiten] Free design of our studies

   * no compulsory attendance
   * useful non compulsory homeworks
   * homeworks are a tool to help learning not to control the student
   * More possibilities for interest orientated study design
   * less compulsory classes
   * more possibilities to choose classes
   * Guarantee for a second exam in the same semester
   * basically 2 termins for exams
   * possibility to outbalance errors
   * Bafög independent of performance
   * Minimum time of study – not standard period of study (we dont want the idea of a „standard period of study“
   * mehr room for students
   * here are almost no rooms where a group can work together
   * Room for open projects
   * Events planned by students should have the possibility to use rooms of the university
   * acceptance of alternative classes into the curriculum

[Bearbeiten] More Democratisation

   * proportional representation of the students in the committees (at least quarter parity)
   * No right to vote for extern people
   * Student advisors in every committee
   * no influence of the economy on the content of teaching
   * no influence of the state on content of teaching and vocation of professors
   * more influence from students

[Bearbeiten] Free Access to Education – A Human Right

   * no creation of elites but quality for everybody
   * less restrictions on admissions – alternatives to the numerus clausus
   * no study fees at all
   * Freedom in teaching tools
   * no instrumental discrimination of foreign students
   * Education must be indepent from status of residence
   * no compulsory use of uni-assist for foreign students
   * Mobility and inclusion for people with handicaps
   * Science and research as a free resource

[Bearbeiten] Financing of the Universitys

   * Master place of study for every bachelor graduate (radical raise of places)
   * more money into tuition
   * improving the situation of every lecturer – appropriate salary for every lecturer –
   * free demand meeting and creditable language learning offers; saving the ZEMS
   * no differences between lingo and non lingo classes
   * stopping the dismantling and reduction of faculty I
   * Solid, equal stand of the humanities at the TU and alltogether
   * no precarious working conditions in the educational sector (especially cleaning personal)

[Bearbeiten] Also in discussion:

   * more multilinguality at schools and universities
   * Educationfunds as alternative to third-party funds

[Bearbeiten] FRAGEN

[Bearbeiten] fragen von der FU

hi tu-ler - wie steht´s mit eurer vv- und plena-doku??? können wir die links zu euren protokollen erhalten, wollen die per hauptpage mitverlinken... setzt die bitte z.b. an diesen ort rein, können dann duie links leichter rüberhieven...

(geht u.a. um einen passenden link für dieses unterseitchen hier)

...plenumdoku 29.11.2009...

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