Studentisches kommentar dazu
Hallo zuammen,
anbei der gemeinsame Landtagsantrag der SPD und der Linken Brandenburg "Konsequenzen aus dem Bildungsstreik ziehen - für eine qualifizierte Weiterentwicklung der Bologna-Reform".
Zum anderen über folgenden Link die dazugehörige Pressemitteilung der beiden Fraktionen (bei der Linken habe ich noch keine gefunden):
http://www.spd-fraktion.brandenburg.de/spd-fraktion.php/cat/15
Es wurde dabei in der Überschrift noch mal der Druck erhöht, da explizit eine Änderung des BbgHG gefordert wird, zudem ist bei der Chance auf den Master jetzt ein "müssen" und nicht mehr wie im Wahlkampf ein "sollen". Zudem wird von der Linken explizit auf die Koalitionsvereinbarung verwiesen ...
Zum anderen ein weiteres Interview der Wissenschaftsministerin, diesmal in der PNN:
http://www.pnn.de/campus/244267/
Die Ministerin will jetzt auch, dass alle Bachelor einen Master studieren können, sieht zwar keine Probleme dabei, aber sagt zu, sofern Kriterien zu streng sind, diese zu ändern. Zudem versichert sie, dies den Studierenden auch zugesichert zu haben ...
Wie schätzt Ihr das ein? Kann man sagen, dass es Fortschritte gegenüber der Landespolitik gibt? Ich denke ja, und das bedeutet einen riesen Erfolg für die Proteste, wobei man weiter Druck aufrecht erhalten sollte, um bei den Prüfungen und Zuarbeiten des Ministeriums und den anschließenden Landtagsberatungen Einfluss zu nehmen.
Alles Gute,
M.K.