Kurzversion

Aus Orga-Wiki zum Bildungsstreik 2009
Wechseln zu: Navigation, Suche

Verbesserung der Lehr- und Lernqualität

• Kleinere Seminare/Tutorien durch Einstellung neuer Lehrkräfte.

• Reduktion der Arbeitsbelastung.

• Mehr Raum für nonkonforme/kritische Wissenschaft.

Für ein selbstbestimmtes Studium

• Mehr Flexibilität bei der Auswahl der Lehrangebote

• Abschaffung der Anwesenheitspflicht

• Die Abgabe von Lernstandskontrollen insb. Übungsblättern muss freiwillig sein und darf keine Voraussetzung für den Erwerb von Leistungs- und Teilnahmenachweisen sein.

• Keine Zwangsexmatrikulation

• Die Selbstverwaltung über das Internet (Campus Management) muss grundlegend verbessert werden.

• Mehr studentisch verwaltete Räume

Für Solidarität und freie Bildung

• Keine prekären Beschäftigungsverhältnisse an der Hochschule.

• Keine Forschung für Kriegs- und Rüstungszwecke.

• Aktiver Einsatz aller insbesondere der Dozierenden gegen Rassismus, Sexismus und jedwede andere Diskriminierung auch innerhalb der eigenen Gruppe.

• Keine Repression gegen studentische Proteste (z.B. durch Polizei). Demokratisierung der Hochschule

• Strukturen schaffen, mit denen die Studierenden in den Prozess der Ba-Ma-Überarbeitung mit einbezogen werden.

• Wiedereinführung der viertelparitätischen Mitbestimmung in allen Gremien der akademischen Selbstverwaltung. Mehr Geld für bessere Bildung – Soziale Öffnung der Hochschulen

• Die Aufstockung der finanziellen Zuschüsse des Landes Berlin an die Berliner Hochschulen, Schulen, Kitas u.a. zur Ausfinanzierung der bestehenden und Schaffung neuer Studienplätze.

• Die Möglichkeit zum Master-Studium für alle Bachelor-Absolvent_innen.

• Keine Sprachtests als Zugangsvoraussetzung für Studierende mit nicht-deutscher Hochschulzugangsberechtigung.

Arbeitsgruppen Berlin